Ferien
Sommer. Ein abgelegenes Landhaus in der Uckermarck – und ein familiäres Gruppenbild, das Stück für Stück zerbricht. Die Mutter hat das einsame Landleben satt. Die Ehe der Tochter steht vor dem Ende. Der Teenager-Sohn hat den ersten Streit mit seiner Freundin. Die Großmutter erkrankt schwer und stirbt. Dramatische Ereignisse, die gleichwohl wie auf Zehenspitzen daherkommen.
„FERIEN handelt vom Versuch zu akzeptieren, dass Familie ein Verbund ist, der aus gelingenden und misslingenden Liebesgeschichten besteht und sich heute immer neu beweisen muss“, sagt Regisseur Thomas Arslan. Im Gruppenbild einer vier Generationen übergreifenden Familie, das Arslan sorgfältig zusammenfügt und wieder auseinanderdriften lässt, sind es die misslingenden Liebesgeschichten, die überwiegen.
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